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Wie realistisch ist der Heizölausstieg bis 2035?

von Rainer Kuster
1. August 2025
in Heizung
Foto: 123rf/garrykillian

Foto: 123rf/garrykillian

Ein Bundesländervergleich von „proPellets Austria“ zeigt: Nur Wien, Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich dürften den Ausstieg aus Heizöl rechtzeitig schaffen.

Aufstellung der BundeslŠnder, Prognose zur Erreichung des …lausstiegs.

Frühestens 2040 bzw. 2044 meistern die Schlusslichter Burgenland, Kärnten und Tirol beim derzeitigen Tempo den Ausstieg aus Ölheizungen. Das zeigen aktuelle Berechnungen von „proPellets Austria“, dem Branchenverband der österreichischen Pelletwirtschaft. Am schnellsten, nämlich bereits 2028, klappt das Aus für Ölheizungen in Wien – hier heizen aber noch 427.000 Haushalte mit Erdgas.

„Wir können uns das Zeitlupentempo einzelner Bundesländer beim Umstieg auf nachhaltiges Heizen angesichts der drohenden Klimakatastrophe nicht leisten“, sagt Doris Stiksl, Geschäftsführerin von proPellets Austria. „Eine moderne Pelletheizung verursacht im Vergleich zu einer Ölheizung 98 Prozent weniger CO2. Die Bundesländer müssen an Tempo zulegen und die Bundesregierung muss endlich klare Rahmenbedingungen für den Heizungstausch schaffen.“ Stiksl verweist darauf, dass das an der damaligen Regierungskoalition gescheiterte Erneuerbaren Wärme Gesetz das Ende des Heizens mit Öl 2035 vorgesehen habe.

Meisten Ölheizungen im Westen und Süden
In absoluten Zahlen sind mit 89.446 Stück die meisten Ölheizungen in Tirol in Betrieb, vor der Steiermark mit 87.110. Auch umgerechnet auf die Haushalte ist Tirol mit 260 Heizungen pro 1.000 Hauptwohnsitze mit großem Abstand auf dem ersten Platz, dahinter liegen Vorarlberg (181) und Kärnten (170).

„Die Zahlen zeigen klar, dass noch viel zu tun ist, dass Bewegung reinkommen muss, aber auch das große Potenzial für die heimische Heizkesselindustrie und das Gewerbe und Handwerk“, sagt Stiksl.

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