Im Rahmen des traditionellen Frühjahrs-Pressefrühstücks am 19. Februar zeigte sich das HL Hutter & Lechner-Management mit der Performance der Geschäftslage durchaus zufrieden.
Während im heimischen Stamm-Markt der Umsatz gegenüber dem Vorjahr zumindest stabil gehalten werden konnte, wuchs er im Osten Europas zweistellig.
Niklas Schütz: „Vor allem unser Geschäft in Tschechien und Ungarn aber auch am Balkan hat sich sehr erfreulich entwickelt“ Dass der Markt in Österreich und Deutschland nicht mithalten konnte, liege unter anderem am diesmal strengeren Winter und der damit verbundenen längeren Baupause.
Gesteigert habe sich auch die Nachhaltigkeit des Unternehmens. Konkret wurde der PV-Ausbau vorangetrieben, indem alle neu errichteten Carports am Werksgelände mit PV-Paneelen ausgestattet wurden. Derart sei es bereits möglich, an sonnigen Tagen fast die Hälfte des Strombedarfs aus eigener Erzeugung zu decken. Als nächster Schritt stünde nun auch die entsprechende Speicherung der Sonnenenergie an.
Produktexperte Daniel Nagy nutzte die PK-Plattform, um die HL-Weiterentwicklungen vorzustellen. So wurde etwa das Duschrinnensystem HL53 für barrierefreie Duschen technisch optimiert und an moderne bauliche Anforderungen angepasst. Professionisten profitieren nun unter anderem vom neuen Schnellspannsystem für Montagefüße, die eine einfach, präzise und stabile Höhenverstellung sicherstellt. Der bisher lose beigelegte Verstellrahmen ist jetzt fest im Grundkörper integriert. Dies ermögliche eine exakte Positionierung, die stabile Führung des Aufsatzrahmens sowie klare, reproduzierbare Montageabläufe.
Gezeigt wurde auch der Raumspar-Siphon „HL137N“ der nicht nur überarbeitet wurde, sondern aufgrund zahlreicher Anfragen ab sofort auch in schwarz verfügbar ist (HL137Nblack).
Auch für die Planungssicherheit bei vertikalen Rohrdurchführungen bietet HL ab sofort eine Lösung. Denn bekanntlich schreibt die ÖNORM B 3692 auch bei wasserundurchlässigen Betonplatten eine Abdichtung gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit vor. Bisher wurde dem in der Regel mit KMB oder Flüssigkunststoffen entsprochen. Nachdem diese Art der Abdichtung jedoch – je nach Fertigkeit und Sorgfalt des Fachhandwerkers – eine potenzielle Fehlerquelle darstellen kann, wurde von HL mit „HL804H“ eine Rohrabdichtung mit Bitumenmanschette entwickelt, die unabhängig von der ausführenden Person stets das reproduzierbar gleiche Dichtergebnis liefert. Diese vorkonfektionierte Systemlösung – eine Kombination aus TPE-Lippendichtung und vorgefertigter Bitumenmanschette – ermöglicht eine definierte, planbare und normgerechte Einbindung von Rohrdurchführungen – unabhängig von der handwerklichen Ausführung. So entsteht eine dauerhaft dichte Verbindung, die bereits vom abdichtenden Gewerk vollständig hergestellt werden kann – ohne zusätzliche Abstimmung mit dem Installateur.






