Umsatzturbo auch für die SHK-Branche. Mit einem Investitionsvolumen von 1,37 Milliarden Euro werden aktuell rund 100 Wohnhausanlagen umfassend erneuert. Schwerpunkte sind: thermische Sanierungen, moderne Haustechnik und barrierefreie Zugänge.
Aktuell werden rund 100 Gemeindebauten in verschiedenen Bezirken Wiens umfassend modernisiert. Insgesamt betrifft das knapp 16.000 Wohnungen. Die Gebäude werden dabei auf Herz und Nieren geprüft, um das notwendige Sanierungspaket für jedes Gebäude schnüren zu können (abhängig von Alter, Gebäudetyp, Bauweise etc.), sowie möglichst effiziente und wirtschaftliche Sanierungsabläufe zu organisieren. Aufgrund der Sanierungsfortschritte in den letzten Jahren steht dieser Intensivcheck mittlerweile vermehrt Gemeindebauten aus den 60er- bis 80er-Jahren für eine optimale Sanierungsplanung bevor.
Auf Grundlage dieser fachlichen Bewertungen und Sachverständigengutachten wird entschieden, ob und in welchem Umfang Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Auch wirtschaftliche Überlegungen und eine möglichst geringe Belastung für die Mieter*innen werden dabei berücksichtigt.
„Die 220.000 Gemeindewohnungen in Wien wurden von mehreren Generationen, beginnend vor über 100 Jahren, aufgebaut. Diesen Kernbestand des sozialen Wohnbaus weiterzuentwickeln und zukunftsfit zu gestalten, ist unsere gemeinsame Aufgabe. Deshalb investieren wir kräftig in die Sanierung und Modernisierung der Wohnhausanlagen. Mit einem milliardenschweren Sanierungsprogramm stellen wir sicher, dass leistbare Mieten, hohe Wohnqualität und wirksame Maßnahmen für Energieeffizienz Hand in Hand gehen“, betont Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch.
Weitere Infos: Gemeindebau-Sanierung






