Kaum zu glauben, aber der Bundesverband Photovoltaic Austria wurde bereits vor dreißig Jahren gegründet. In der Zwischenzeit haben sich zahlreiche Voraussetzungen in der Lobbyingarbeit für Sonnenstrom geändert. Vor allem das Thema „Speicher“ wurde immer wichtiger. Als sichtbares Zeichen ändert der Verband nun seinen Namen in „Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria (PV&B Austria).

Mit seinen über 470 Mitgliedern ist der Bundesverband heute das zentrale Kompetenzzentrum und der wichtigste Ansprechpartner für Photovoltaik (PV) und Batteriespeicher in Österreich. „Das Zusammenspiel von PV und Batterie ist die Zukunft der Energieversorgung. Mit dem neuen Namen fügen wir nicht einfach ein paar Buchstaben hinzu. Wir geben unserer Arbeit im Batteriespeicherbereich die Gewichtung, die es für den zukünftigen Ausbau der Erneuerbaren braucht“, erklärt Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender von PV&B Austria.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Stromspeicherung ist schon lange ein Schwerpunkt der Verbandsarbeit. Bereits 2010 richtete PV&B Austria die erste Speichertagung unter dem Motto „Sonnenstrom auf Vorrat“. Die Symbiose wurde schließlich 2016 auch im Verbandslogo verankert. Die erst kürzlich vorgenommene Erweiterung des Vorstands um Raphaela Hein und Herbert Ruppitsch als Experten im Bereich Stromspeicher verdeutlicht die Relevanz dieser Entwicklung zusätzlich.
„Wir können PV und Batteriespeicher nicht getrennt voneinander behandeln, weder in der Branche noch was die rechtlichen Rahmenbedingungen anbelangt. Das wissen auch unsere Mitglieder. Als Verband gehen wir diesen Weg bereits seit über fünfzehn Jahren. Für uns war es daher ein logischer Schritt, unsere Arbeit im Bereich Stromspeicherung auch im Verbandsnamen hervorzuheben“, ergänzt Vera Immitzer, Geschäftsführerin von PV&B Austria.






