Europas Gaspreise sind binnen Tagen explodiert: Am TTF-Hub (Europas führendem Erdgas-Handelsplatz) kletterten sie von 32 auf über 54 €/MWh, weil der Iran-Konflikt die Straße von Hormus bedroht und Ängste vor einer neuen Energiekrise schürt. Das hat auch elementare Auswirkungen auf den Heizungsmarkt.
Aktuell überlagert Geopolitik alle bisherigen Strategieüberlegungen: Hohe Gaspreise machen fossile Heizungen schlagartig unrentabel, treiben Haushalte zu effizienten Alternativen und zwingen Politiker zu schnellen Reaktionen. Fakt ist: Der Iran-Krieg hat den Markt für Wärmepumpen, Biomasse, PV und Solarthermie verändert. Für die Haustechnikbranche bedeutet dies nun, diese veränderten Rahmenbedingungen optimal zu nutzen. Installateure sollten jetzt ihren Kunden nachhaltige Heizungsformen mit PV-Kopplung anbieten und dabei vor allem dessen Krisenresistenz und Förderfähigkeit herausstreichen.
SHK-AKTUELL wird in seiner kommenden Printausgabe (erscheint am 3. April) die Kennzahlen von 20 aktuellen Wärmepumpen gegenüberstellen. Diese Marktübersicht erlaubt es, die jeweils passende Variante für potenzielle Heizungssanierungen zu ermitteln. Wer nicht so lange warten mag, kann sich auch an unserer Marktübersicht aus dem Vorjahr orientieren: Download Wärmepumpen-Marktübersicht






