Anfang Mai startete eine neue Einreichphase der Umsetzungsförderung im Rahmen des Förderprogramms „KMU.DIGITAL“. Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen in ganz Österreich und unterstützt gezielt konkrete Digitalisierungsvorhaben – von der Planung bis zur Umsetzung.
„Digitalisierung ist keine Option mehr, sondern Voraussetzung, um im Wettbewerb zu bestehen. Genau deshalb setzen wir mit ‚KMU.DIGITAL‘ dort an, wo es für die Betriebe zählt – bei der konkreten Umsetzung ihrer Projekte. Seit dem Relaunch wurden bereits über 10.000 KMU unterstützt. Das zeigt klar: Der Bedarf ist groß und die Betriebe wollen vorankommen“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer.
Im Mittelpunkt des aktuellen Fördercalls steht die rasche und wirkungsvolle Implementierung digitaler Lösungen in den Betrieben. Ziel ist es, Prozesse effizienter zu gestalten, neue Geschäftsmodelle zu erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern. Die Bandbreite an geförderten Umsetzungsprojekten ist groß und reicht von der Professionalisierung von Onlineshops über die Implementierung von Softwarelösungen in unterschiedlichsten Unternehmensbereichen bis hin zur Einführung von Kundenbindungs-Apps.
Erfolgsbilanz zeigt hohe Nachfrage
Seit der Neuausrichtung dieses Programms im Mai 2024 wurden insgesamt rund 26.500 Anträge gestellt. Davon konnten bereits etwa 18.200 Anträge mit einem Fördervolumen von rund 18,1 Millionen Euro ausbezahlt werden.
Im Bereich der Beratungsförderung gingen rund 23.600 Anträge ein, von denen rund 16.400 Anträge bewilligt und mit insgesamt etwa 10,5 Millionen Euro gefördert wurden. Für die Umsetzungsförderung wurden rund 2.900 Anträge eingereicht; hier konnten bereits rund 1.800 Projekte mit einem Fördervolumen von etwa 7,6 Millionen Euro unterstützt werden.
Alle Informationen über das Programm und über die Förderung gibt es auf www.kmudigital.at






