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Der Sommerhitze mit dem Multitalent Wärmepumpe schon jetzt zuvorkommen

von Advertorial
11. Mai 2026
in Heizung
Foto: Austria Email

Foto: Austria Email

<<< Werbung >>> Hohe Energiekosten fürs Wohnen sowie teures Öl und Gas: Viele Österreicher und Österreicherinnen schauen deshalb sehr genau darauf, wo sie monatlich Einsparungen realisieren können. Bei den Ausgaben für Heizung und Warmwasser ist der Einsatz einer Wärmepumpe ein gewinnbringender Schritt, um die Betriebskosten dauerhaft zu senken.

Der Zeitpunkt für einen Heizungstausch ist jetzt ideal. Denn derzeit stehen mit der staatlichen Sanierungsoffensive noch bis zu 7.500 Euro für die Investition in eine Wärmepumpe zur Verfügung. Zusätzlich ist die Kombination mit Landesförderungen möglich. Aber es gilt schnell zu sein, denn die Fördermittel für 2026 können rasch ausgeschöpft sein. Ein starkes zusätzliches Argument: Moderne Wärmepumpen wie die Geräte der Austria Email AG sind mit ihrer wirksamen Kühlfunktion eine überzeugende Alternative zu Klimaanlagen. Wer eine PV-Anlage nutzt, kann seinen kostenlosen Strom gerade im Sommer effizient selbst nutzen. Klar ist: Wegen der zunehmenden Zahl an Hitzetagen durch die drastische Klimaerwärmung sind praxistaugliche Lösungen für die Raumkühlung zunehmend gefragt.

Wärmepumpen sparen wertvolle Energie und tragen als Green Products zum Klimaschutz bei. Mit nur einem Gerät ist für kostensparendes Heizen im Winter, Warmwasserbereitung und angenehme Raumtemperaturen im Sommer gesorgt, ganz ohne teure und CO2-intensive Energiequellen wie Öl und Gas. Dank der günstigen Betriebskosten lassen sich so ganzjährig deutliche Einsparungen erzielen und das Wohnen bleibt leistbar. Wie das Kühlen mit Wärmepumpe funktioniert: Als Alternative zu Klimaanlagen senkt das Gerät die Temperatur in Innenräumen über Kühlflächen von Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen oder über dynamische Heizkörper ab.

Sowohl im Neubau als auch in der Sanierung ist das eine Lösung, die energiesparend und klimaschonend wirkt. Dafür wird das Wasser im Heizsystem abgekühlt und kaltes Heizungswasser durch die Wohnung geleitet. Wenn bei Heizkörpern Umrüstungsbedarf auf Kühltauglichkeit besteht, lässt sich dies bei einigen Modellen durch ein Upgrade umsetzen, ohne dass die Heizkörper komplett getauscht werden müssen. Die Kühlfunktion kann auch auf einzelne Wohnräume begrenzt werden und hat gegenüber Klimaanlagen den Vorteil, dass keine störende Zugluft entsteht.

Bei Wärmepumpen wird zwischen aktiver und passiver Kühlung zu unterschieden:

  • Luftwärmepumpen sind die gängigste Wärmepumpenart und nutzen die aktive Kühlung. Dabei dreht die Wärmepumpe wie z.B. die Austria Email Monoblock LWPM PRO – jetzt neu mit dem Kältemittel Propan R290 – ihre ursprüngliche Funktion um. Indem sie die Raumwärme nach außen ableitet, wird das Zuhause in relativ kurzer Zeit abgekühlt und es können wie bei einer Klimaanlage auch tiefe Raumtemperaturen erreicht werden. Die Modelle sind speziell für dicht bebaute Gebiete konzipiert, verfügen über einen intelligenten Silent-Mode und überzeugen mit flüsterleisem Betrieb. Die Nutzung von selbst erzeugtem PV-Strom spart zusätzlich Betriebskosten.
  • Bei entsprechender Eignung des bebauten Grundstücks sind auch Erdwärmepumpen eine Option. Geräte wie die Austria Email Erdwärmepumpe EWP PRO – neu mit Propan – bieten passive und aktive Kühlung. Bei der passiven Kühlung wird der Verdichter deaktiviert und Wärme über einen zusätzlich integrierten Wärmetauscher direkt ins Erdreich abgeben. Das ist energiesparend, weil nur Strom für die Umwälzpumpe benötigt wird. Mit der aktiven Kühlung kann eine niedrigere Temperatur als in der Energiequelle – dem Erdreich – erreicht werden. Mittels E-Manager lassen sich Erdwärmepumpen von Austria Email auch PV-tauglich ausrüsten.

In fünf Schritten zur sparsamen Gesamtlösung
Schritt 1: Entscheidung für eine Heizungssanierung und Auswahl des Systems

  • Für Neubauten, wie auch für die Sanierung, sind Wärmepumpen gut geeignet. Sie sind mit Fußbodenheizungen, aber auch mit Heizkörpern kompatibel.

Schritt 2: Verpflichtende Energieberatung und Analyse der baulichen Gegebenheiten

  • Beauftragung eines Energieberatungsprotokolls.
  • Energiekostenvergleich mit einem neuen Heizungssystem sowie Informationen zur Betriebskostenersparnis in Kombination mit PV-Anlagen und Speichern.
  • Überblick zu verfügbaren Förderungen über den Austria Email Online-Förderberater: www.austria-email.at/privatkunden/service/kostenlose-online-foerdersuche

Schritt 3: Angebotseinholung und Beauftragung an einen Fachinstallateur
• Eine fundierte Planung durch einen Installateur ist die Grundlage für den reibungslosen Wechsel des Heizungssystems. Dabei werden die notwendigen Arbeiten geklärt.

  • o Anschluss an Heizkörper oder Fußbodenheizung.
    o Bei Erdwärme: Umsetzung einer Tiefenbohrung.
    o Schallberechnung, gegebenenfalls Einholung einer Genehmigung.
    o Zusatzleistungen, z.B. Fundament für die Wärmepumpe, PV-Einbindung.
    o Hydraulischer Abgleich zur Optimierung des Energieverbrauchs.

Schritt 4: Förderantrag einreichen

  • Beantragen der Bundesförderung mit dem verpflichtenden Energieberatungsprotokoll auf www.sanierungsoffensive.gv.at.
  • Förderungen auf Landes- und Gemeindeebene: Informationen über Fachinstallateure und über die Webseiten der Landesförderstellen.

Schritt 5: Ausführung der Heizungsinstallation, Inbetriebnahme und Nachjustierung

  • Demontage der alten Heizung, fachgerechte Entsorgung von Öltanks und Heizkessel.
  • Aufstellung der neuen Heizungsanlage und Anschluss an den Heizkreislauf, Integration von Pufferspeichern und gegebenenfalls Photovoltaik.
  • Inbetriebnahme durch den Kundendienst des Wärmepumpen-Herstellers.
  • Einrichtung von App und Steuerungs-Tools zur digitalen Bedienung.
  • Nach der ersten Heizperiode: Effizienzkontrolle und Optimierung der Heizanlage.

Service-Tipps des Teams der Austria Email AG

  • Kostenlose Beratung zu Bau- und Sanierungsvorhaben mit dem Austria Email Online-Sanierungsberater: www.austria-email.at/kostenlose-beratung-zu-ihrem-bau-oder-sanierungsvorhaben/
  • Wahl der geeigneten Lösung mit dem Austria Email Online-Wärmepumpen-Berater: www.austria-email.at/privatkunden/service/waermepumpen-berater/
  • Einen Gesamtüberblick zu verfügbaren Förderungen bietet der Online-Förderberater der Austria Email AG: www.austria-email.at/privatkunden/service/kostenlose-online-foerdersuche
  • Infos zum Austria Email Wärmepumpen-Leasing: www.austria-email.at/privatkunden/highlights/waermepumpen-leasing-von-austria-email/

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